Von der Idee zum Kamm

Friseure sind Haarkünstler. Mit Schere und Kamm zaubern wir für unsere Kunden perfekte Frisuren. Dabei halten wir den Kamm in den unterschiedlichsten Positionen. Umso wichtiger ist es dabei, die Handmuskulatur nicht zu überlasten.

Das Problem


Allerdings sind die meisten Kämme an Griff und Rücken so schmal gefertigt, dass Friseure ihre Hände und Finger in einer unnatürlichen Haltung bewegen müssen. Das Ergebnis kennt jeder: müde und schmerzende Finger und Sehnen nach einem langen Arbeitstag.

Auf der Suche nach einer Lösung

So ging es auch mir vor zwei Jahren. Irgendwann konnte ich den Kamm kaum mehr halten vor Schmerzen. Ich stand vor der Wahl: entweder musste ich meine geliebte Arbeit als Friseurmeisterin aufgeben, mit schmerzenden Händen weitermachen – oder nach einer Lösung suchen, die allen Kollegen weiterhilft.


Ich entschied mich für die Suche.


Für Scheren gibt es ergonomische Griffe und bewegliche Öffnungen, die unsere Finger entlasten und uns ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Für Kämme gab es solch eine Innovation bisher nicht. Das wollte ich ändern.

Zum Haareraufen gut: Der erste ergonomische Kamm

Ich wollte den ergonomisch perfekten Kamm entwickeln, der sich leicht, sicher und schonend greifen lässt. Also formte ich wochenlang immer wieder mit unterschiedlichsten Materialien, bis ich den perfekten Kammgriff gefunden hatte, der in großen und kleinen Händen gleichermaßen gut liegt. Als nächstes feilte ich mit einem kleinen Team aus Experten an seiner Ergonomie, damit wir Handschmerzen endlich in den Griff bekommen. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit: der ergoComb.


Kamm Varianten des ergoComb:

ergoComb Classic black
ergoComb Nature Edition